Ist die Bundeswehr eine Mörderbande?

1. Armee notwendig

Gott hat der Obrigkeit als seiner Dienerin das „Schwert“ gegeben, damit wir trotz der Verbrecherwelt überleben können (Röm. 13,1-5). Weil unsere deutsche Obrigkeit das ihr von Gott gegebene „Schwert“ nur eingeschränkt gebraucht, weil Polizei und Justiz Verbrechen weitgehend tolerieren, ufert Kriminalität aus. Durch Abwesenheit der Staatsmacht wird Selbstjustiz provoziert, was zum Chaos führt.

Wie Polizei und Justiz uns vor den Banditen innerhalb des Staates schützen sollten, so ist es Aufgabe der Armee, die Bevölkerung vor den Banditen aus dem Ausland zu schützen. Die Folgen militärischer Schwäche zeigt ein Vergleich von Nordkorea und Libyen. In Nordkorea waren Menschen verhungert, weil Ressourcen zum Bau von Atombomben und Raketensystemen umgeleitet wurden, die die Bombe nach Amerika bringen können. Dagegen wurden in Libyen die erheblichen Einnahmen aus dem Ölverkauf für die Bevölkerung verwendet, anstatt von arbeitslosen Wissenschaftlern der damals zerfallenden Sowjetunion Atombomben und Raketen bauen zu lassen, die Amerika bedrohen können. Als Folge dieser Prioritätensetzung wurde die libysche Regierung durch die USA gestürzt, während die Diktatoren Nordkoreas immer noch an der Macht sind.

2. Gefahr

Eine starke Armee kann somit Schurkenstaaten wie z. B. Amerika abschrecken und dadurch den Frieden schützen. Aber die Gefahr dieser Art von „Friedenssicherung“ zeigt ein Vergleich der preußischen Könige Friedrich Wilhelm I. (1688-1740), auch „Soldatenkönig“ genannt, mit seinem Sohn Friedrich II. (1712-1786), auch „Friedrich der Große“ genannt. Eine überdimensionierte Armee schützte das zerklüftete Preußen vor den umgebenden Raubmördern. Abgesehen von einem Krieg, den der Soldatenkönig geerbt hatte, blieb Preußen von Kriegen verschont. Der Soldatenkönig hinterließ seinem Sohn eine effiziente staatliche Verwaltung und einen großen Staatsschatz, was beides die militärische Stärke erheblich steigerte. Diese geerbte militärische Macht verführte den Thronfolger im Jahre seines Machtantritts, die reiche Provinz Schlesien von Österreich zu rauben. Natürlich wird Österreich sich Schlesien zurückholen. Dem kam Friedrich II. durch zwei Präventivkriege, dem Zeiten Schlesischen Krieg und dem Dritten Schlesischen Krieg, auch Siebenjähriger Krieg genannt, zuvor. Selbst wenn dem Soldatenkönig die Armee ausschließlich der Friedenssicherung gedient haben sollte, so konnte er deren späteren Mißbrauch für skrupelloses Raubmördertum nicht verhindern. Auch wenn die militärischen Abendteuer beinahe in einer Katstrophe geendet hätten, so stand Preußen am Ende als Großmacht da. Der Raubmörder Friedrich II. erhielt den Zusatz „der Große“ wie schon frühere Raubmörder wie „Alexander der Große“, „Karl der Große“, „Peter der Große“ und zeitgleich „Katharina die Große“. Denn Größe ist keine geistige oder moralische, sondern entspricht der zu ihren Glanzzeiten vergossenen Blutmenge.

3. Wertungen

Wertungen vergangener Vorgänge wirken als Handlungsanleitungen für die Gegenwart. Wer frühere Raubmörder als „der Große“ bezeichnet, der trägt dazu bei, daß die Bluttaten wiederholt werden. Das Werk von „Friedrich dem Großen“, der Preußen zur Großmacht machte, führte Bismarck fort, indem er vorsätzlich drei Kriege inszenierte, die 1871 zur Gründung des Deutschen Kaiserreiches führten. Alle jubelten über die langersehnte deutsche Einheit. Daß diese aber auf sündigen Wegen erreicht wurde, spielte kaum eine Rolle. Damals heiligte der Zweck die schmutzigen Mittel. Die positiven Wertungen des Raubmördertums führten zur Kriegsbegeisterung im Jahre 1914 und zum Jubel des Pöbels nach dem Frankreichfeldzug durch „Adolf dem Großen“. Jubeln konnte auch, wer nur einen Arm oder nur ein Bein hatte; und die Gefallenen lagen auf Heldenfriedhöfen und konnten daher nicht gegen den Schwindel vom „Sieg“ protestieren.

Wenn jemand nur einen einzigen Menschen tötet, dann wird er als Mörder verachtet. Niemand nennt seinen Sohn Kain nach dem ersten Brudermörder. Aber es gibt viele Alexander, genannt nach „Alexander dem Großen“ von Mazedonien. Die Verherrlichung erfolgreicher Raubmörder gehört zum Heidentum. Indem auch Kirchgänger so denken und empfinden, haben sie den Friedefürsten (Jes. 9,5) Jesus Christus verloren. Darauf hätten die Prediger die Gläubigen hinweisen sollen. Jesus hatte in seiner Polemik den Führern des Volkes vorgeworfen, daß sie zwar Mücken aussieben, aber Kamele verschlucken (Matth. 23,24). So wird auch in unseren Tagen das Gotteswort verkündet, und dessen Verfälschungen werden abgewehrt. Aber dadurch werden Kamele verschluckt, daß die Gläubigen in ihrer Eigenschaft als Waffenträger antichristlicher Obrigkeiten sich gegenseitig umbringen. Beim Nürnberger Siegertribunal wurden die Hauptschuldigen nicht angeklagt. Denn die Hauptschuldigen waren die Pfaffen sowohl auf der Seite der Sieger als auch auf der Seite der Besiegten, die die Bluttaten als gottwohlgefällig priesen. Die meisten von ihnen waren ohnehin schon längst gestorben; aber wie ein fauler Baum schlechte Früchte hervorbringt (Matth. 7,18), bewirken deren Verfälschungen des Gotteswortes und deren Lobpreisungen früherer Raubmörder ständig weitere Bluttaten.

4. Amerika als Aggressor

Obwohl die Schuld am Krieg gemäß der Siegergeschichtsschreibung allein dem besiegten Deutschland angelastet wird, gab es nach dem Zweiten Weltkrieg nicht einen Tag Frieden. Kriege sind somit auch ohne deutsche Beteiligung möglich. Da Deutschland faktisch immer noch besetzt ist, kann es keine eigenen Kriege führen. Das schließt aber nicht aus, daß deutsche Truppen als Kanonenfutter für amerikanische Kriege dienen, so wie preußische Truppen an Napoleons Russlandfeldzug von 1812 teilnahmen.

Der ehemalige Kriegsgegner Amerika, der seine Kriegsverbrechen auch noch nach dem Krieg fortsetzte und vorsätzlich Kriegsgefangene und die Zivilbevölkerung verhungern ließ, spielte sich im Kalten Krieg als Retter vor der bolschewistischen Gefahr auf. Angeblich wegen der Bedrohung aus der Sowjetunion wurde Deutschland aufgerüstet, und die Jugend mußte ihre besten Jahre in der Bundeswehr verbringen. Natürlich war die Sowjetunion keine Friedensmacht, wie die Besetzung des Baltikums, der Krieg gegen Finnland, der Krieg gegen Japan, der Krieg gegen Ungarn im Jahre 1956, deren Einmarsch in die Tschechoslowakei und deren Afghanistankrieg zeigen. Aber es ist militärisches Allgemeinwissen, daß für einen Angriff die dreifache militärische Stärke des Angegriffenen notwendig ist. Den Sowjets mußte doch klar sein, daß es unrealistisch ist, dreimal so stark zu werden wie die Nato. Wozu dann so viel Rüstung? Den Sowjets war bewußt, daß die amerikanische Rüstung keineswegs nur defensiv war, daß die amerikanische Geschichte voller Aggressionen war. In der Sowjetunion war nicht vergessen, daß im Bürgerkrieg der Jahre 1918-22 britische, französische und amerikanische Truppen gegen die Rote Armee kämpften. Daß die Kriegslüsternheit nicht nur Geschichte ist, wurde durch den Vietnamkrieg (1965-1975) offensichtlich, bei dem im Jahre 1971 bewiesen wurde, daß der auslösende Überfall im Golf von Tonkin eine amerikanische Inszenierung war.

Als die Sowjetunion im Jahre 1991 auseinanderfiel, der Warschauer Vertrag aufgelöst wurde, Rußlands Wirtschaft zusammenbrach und seine Militärmacht am Boden lag, da brach keineswegs eine Friedensära an. Im Gegenteil: Anstatt auch die Nato aufzulösen, wurde die militärische Schwäche genutzt, um sie entgegen westlicher Zusage näher an Rußlands Grenzen heranzuführen. Daß die Nato keineswegs nur ein Verteidigungsbündnis, sondern ein Angriffsbündnis ist, zeigen die Regimechanges in Libyen, der Irakkrieg des Jahres 1991 und der Kosovokrieg des Jahres 1999 gegen Jugoslawien. Der Kosovokrieg war der erste Kampfeinsatz Deutschlands seit dem Zweiten Weltkrieg. Die damalige Kriegspropaganda erweiterte die Forderung „nie wieder Krieg“ zu „nie wieder Auschwitz“. Doch Auschwitz fand im Kosovo nicht statt. Egon Bahr sagte: „Wenn ein Politiker anfängt, über Werte zu schwadronieren, anstatt seine Interessen zu benennen, wird es höchste Zeit, den Raum zu verlassen“.1 So hat Amerika ständig aus lauter edlen Motiven völlig selbstlos Kriege für Menschenrechte, für Demokratie, für Meinungsfreiheit und für Glaubensfreiheit geführt.

5. Kindermörder als Friedensstifter?

Wenn Deutschland sich an einem Krieg beteiligt, um „Auschwitz“ zu verhindern, dann ist auch das reine Heuchelei. Denn in Deutschland findet ein Babykaust statt, der Hitlers Holokaust zahlenmäßig weit übertrifft. In Deutschland gab und gibt es also genug militärische Ziele, wo „Auschwitz“ tatsächlich stattfindet, da hätte die Bundeswehr in unserem Land genug zu tun. Für Kriege und für die Tötung Erwachsener kann man eine Rechtfertigung herbeilügen. Aber bei solchen Personen, die noch nicht den Mutterleib verlassen haben, ist es besonders offensichtlich, daß sie kein todeswürdiges Verbrechen begangen haben konnten. Man kann sie nur dann töten, wenn man gedanklich davon ausgeht, daß es keine Moral und keine Ethik gibt. In dieser Verbrecherphilosophie stimmen Hitler, Stalin, die italienische Mafia und die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten überein. Denn die Mehrheit der Bundestagsabgeordneten hat am 29. Juni 1995 durch § 13 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes die Bundesländer verpflichtet, „ein ausreichendes Angebot [von] … Einrichtungen zur Vornahme von“ vorsätzlichen Menschentötungen „sicher“zustellen, so wie schon Hitler andere beauftragt hatte, Einrichtungen zur Vornahme von Menschentötungen sicherzustellen. Eine kriminelle Mehrheit im Bundestag hat es somit nicht nur unterlassen, das Leben aller Menschen in Deutschland zu schützen, was schlimm genug wäre; sondern sie hat darüber hinaus ihre Gesetzgeberkompetenz mißbraucht, um sicherzustellen, daß es genug Auftragskiller gibt, die die gesellschaftlich erwünschten Tötungen offenkundig unschuldiger Menschen „fachgerecht“ ausführen. Und dieses Verbrecherpack, das den Babykaust fördert, für den man keine Rechtfertigung herbeilügen kann, will nun aus lauter edlen Motiven „Auschwitz“ verhindern. Man kann nicht nachdrücklich genug an Egon Bahrs Erkenntnis erinnern: „Wenn ein Politiker anfängt, über Werte zu schwadronieren, anstatt seine Interessen zu benennen, wird es höchste Zeit, den Raum zu verlassen“.2 Der Kosovokrieg war Amerikas Krieg; und Amerika hat in seiner Geschichte schon immer Kriegsgründe herbeigelogen. Der gesunde Menschenverstand sagt aber: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“. Woher die Gewißheit, daß sich im Kosovo „Auschwitz“ wiederholt? Nur weil die amerikanischen Lügenbarone das behaupten? Die Bundeswehr ist eine Parlamentsarmee. Das bedeutet: Ein Verbrecherpack, das den Babykaust fördert, für den man keine Rechtfertigung herbeilügen kann, mißbraucht die Bundeswehr als Mörderbande, so wie Hitler die Wehrmacht als Mörderbande missbraucht hatte.

Zwar wurde die Bundeswehr im Kosovo das erste Mal als Mörderbande tätig, aber schon im Jahre 1991 hätte sie in den Irakkrieg verwickelt werden können. Nach der Brutkastenlüge griff Amerika den Irak an. Bundeskanzler Helmut Kohl, der durch sein Abstimmungsverhalten in der bereits erwähnten Abstimmung den Babykaust gefördert hatte, veruntreute 17 Mrd. DM für die Unterstützung von Amerikas Angriffskrieg gegen den Irak. Darüber hinaus wurde die Bundeswehr zum NATO-Partner in die Türkei geschickt. Von der Türkei aus beschoß Amerika den Irak. Um den Krieg zu gewinnen, hätte der Irak die amerikanischen Raketenstellungen in der Türkei angreifen müssen. Doch für diesen Fall war die Bundeswehr schon vor Ort, um als Mörderbande in einem Krieg eingesetzt zu werden, der Deutschland nichts angeht und der mit der Brutkastenlüge gerechtfertigt worden war.

Die Fortsetzung des Irakkriegs geschah im Jahre 2003, angeblich aufgrund der Massenvernichtungswaffen, die nie gefunden wurden. Diese sollen wir für einen Irrtum halten. Wichtiger ist aber Iraks angeblicher Atombombenbau. Denn diese Lüge kann man deshalb nicht als Irrtum entschuldigen, weil Dokumente über den Ankauf von Uranerz gefälscht worden waren. Die Oppositionspolitiker Dr. Merkel, Dr. Stoiber und Dr. Beckstein hetzten für eine deutsche Kriegsbeteiligung; und das, obwohl sie als Erwachsene die Brutkastenlüge des Jahres 1991 miterlebt hatten. Denn der gesunde Menschenverstand sagt: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht“. Die Kriegshetze dieser drei Doktoren zeigt, wie wenig Wert ein deutscher Doktortitel ist, daß der gesunde Menschenverstand in dem ehemaligen Land der Dichter und Denker keine zwingende Voraussetzung für eine Promotion ist. Doch wahrscheinlicher ist, daß Dr. Merkel, Dr. Stoiber und Dr. Beckstein Dummheit nur vorgetäuscht haben. Doch dadurch wird die Sache nur noch schlimmer. Denn Denkbehinderung ist lediglich ein körperliches Gebrechen wie Geh- oder Sehbehinderung. Dagegen ist Kriegshetze schlimmer als Mord. Denn ein Mörder tötet nur einige wenige Menschen, dann wird er gestoppt. Doch im Krieg sterben Tausende. Wenn wir solche Lumpen wie Dr. Merkel wählen, die die Ermordung offensichtlich unschuldiger Mitbürger zur staatlichen Aufgabe erheben, dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn sie uns in Kriege hineinlügen, unser Land in Armut und Kriminalität versinkt und sich Mehrheiten anbahnen, durch die es realistisch werden könnte, daß das Grundgesetz durch die Scharia abgelöst wird. Kirchenvater Augustin (354-430) sagte: „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande“. Der russische Schriftsteller Dostojewski (1821-1881) stellte fest: „Ohne Gott ist alles erlaubt“. Und in der Bibel steht: „Gerechtigkeit erhöht ein Volk; aber die Sünde ist der Leute Verderben (Spr. 14,34).

Wer gegen den Kindermord ist, der muß folgerichtig auch gegen Ehebruch sein. So wie jemand, der unfallfrei fahren will, trotzdem eine Haftpflichtversicherung hat, so „benötigt“ er für eine andere Art von „Verkehrsunfällen“ einen Tötungsspezialisten für ungeborene Kinder. Er wird dann solche Politiker wählen, die ihn beim Kindermord unterstützen. Die Nazis, die schon vor 1933 die Juden terrorisiert hatten, wurden von Nichtjuden gewählt, wie heute Kindermörderparteien von denen gewählt werden, die den Geburtskanal bereits durchschritten haben und daher im Kindermord keine Lebensgefahr für sich persönlich erkennen. Doch wie die Nazis auch Nichtjuden ermordeten, so gefährden die Kindermörder unser aller Leben, zum Beispiel durch eine als nebenwirkungsfreie Impfung getarnte Giftspitze und durch Kriege, in die sie uns hineinlügen, wie zum Beispiel den Afghanistankrieg. Nachdem am 11. September 2001 die beiden Türme des World Trade Centers in New York nicht etwa umstürzten, sondern wie bei einer kontrollierten Sprengung in sich zusammengesackt waren, wurde der Nato-Bündnisfall ausgerufen. Nicht die Ereignisse bewegen die Menschen, sondern die Berichte über die Ereignisse. Und wenn eine Lüge ständig wiederholt wird, dann wird sie für die Wahrheit gehalten. Tatsache ist: Die Bewegung auf den Aktienmärkten zeigt, daß es ein Vorwissen über 11. September gab. Etliche tausend Juden, die in den Türmen arbeiten, kamen aus den unterschiedlichsten Gründen erst nach dem Einsturz zur Arbeit. Mit der sofortigen Räumung der Trümmer wurden auch Spuren beseitigt, die zur Aufklärung hätten beitragen können. Soll ein Verbrechen aufgeklärt werden, dann fragen die Ermittler: Wem nutzt es? Es liegt auf der Hand, daß die Anschläge auf das World Trade Center den Kriegstreibern die Rechtfertigung für ihren globalen „Krieg gegen den Terror“ liefern. Die amtliche Untersuchung äußerte sich nicht zu Gebäude 7, das am Nachmittag einstürzte, ohne daß es von einem Flugzeug getroffen worden war. Es gibt jede Menge Ungereimtheiten und Untersuchungen, die zeigen, daß die Regierungsversion mit den Naturgesetzen unvereinbar ist.

6. eine Lüge ständig wiederholen

Naturgesetze hin, Naturgesetze her; man braucht eine Lüge nur ständig zu wiederholen, und sie wird für die Wahrheit gehalten. Das erleben wir ständig in den verschiedensten Bereichen. So ist zum Beispiel die Evolutionstheorie in der Biologie ein naturwissenschaftlicher Unsinn. Denn durch zufällige Mutationen und natürliche Auslese entstehen keine neuen Organe, da der Auslesevorteil erst eintritt, wenn das neue Organ funktioniert, der Vogel, das Insekt oder das Säugetier (zum Beispiel Fledermaus) fliegen kann. Züchter können Leistungen von Nutztieren zum Beispiel von Kühen und Hühnern durch Auslese steigern. Aber kein Züchter kann eine eierlegende Kuh oder ein milchgebendes Huhn züchten. Doch uns will man weismachen, daß die unvernünftige Natur derartige Wunderwerke ohne die Steuerung eines Züchters von selbst hervorgebracht habe. Doch indem die naturwissenschaftliche Unmöglichkeit von der Entstehung der Arten ständig wiederholt wird und Andersdenkende wie im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern als wissenschaftsfeindliche Dummköpfe verächtlich gemacht werden, wurde die Evolutionslehre zur allgemeinen Auffassung.

Wie eine Lüge durch ständiges Wiederholen zur allgemeinen Auffassung wird, zeigt auch die Giftspritze, die in einer Dauerwerbeschleife als dem Selbstschutz und dem Fremdschutz dienende nebenwirkungsfreie Impfung gegen Corona angepriesen wurde.

Wie eine Lüge durch ständiges Wiederholen zur offenkundigen Tatsache wird, zeigt auch die Gaskammer in Dachau. Sie wurde nach dem Krieg von deutschen Kriegsgefangenen gebaut. Die amerikanischen Soldaten, die sie besichtigt hatten, haben dann überall in Amerika erzählt, was sie mit eigenen Augen gesehen hatten. Noch in den 60er Jahren war an der Gaskammer auf einer Tafel zu lesen, daß dort 40 000 Menschen vergast worden seien. Immer noch versucht man, so viele Lügen beizubehalten wie irgend möglich. Heute steht an der Gaskammer: „Gaskammer. Hier befand sich das Zentrum des möglichen Massenmor­des.“ Auf diese perfide Weise wird den Schulkindern nach wie vor der Eindruck vermittelt, daß dort Menschen ver­gast worden seien. Doch andererseits können die Volksverdummer behaupten, daß sie genau das nicht aussagen würden. Das Anliegen ist somit, nur solche Lügenbastionen zu räu­men, die unmöglich gehalten werden können. Durch die Lüge, die Nazis hätten die Gaskammer ge­baut, erhält die frühere Aussage über die dortigen Vergasungen den Anschein eines Irrtums. Jemand, der 1965 das Schild mit den 40 000 Vergasungstoten gesehen hatte, erhielt Mitte der 90er Jahre von der Gedenkstätte Dachau fol­gende telefonische Auskunft: „Ja, es stimmt, die gezeigte Gaskammer war nicht in Betrieb, aber sie wurde schon von den Nazis während des Krieges gebaut.“3 Dieser behördlichen Lüge stehen die Zeugenaussagen der Kriegsgefangenen entgegen, die die Gaskammer gebaut hatten.

Wie viele Menschen die Gaskammer in Dachau gesehen hatten, so haben auch wir im Fernsehen die Krankenschwester gesehen, die den Raub der Brutkästen bezeugte. Später wird im Fernsehen das Dokument gezeigt werden, das den Ankauf von Uranerz durch den Irak „beweist“, wodurch ein weiterer Irakkrieg „notwendig“ wurde. Die Kriegspropaganda der amerikanischen Lügenbarone, daß die arabischen Wüstenkrieger die Bürotürme zum Einsturz gebracht hätten, hat die Lügenpresse durch ständiges Wiederholen zur allgemeinen Auffassung erhoben, während andere Erklärungen als Verschwörungsmythen abgetan wurden. Schon manche angeblichen Verschwörungsmythen haben sich später als Verschwörungstatsachen erwiesen. Was wirklich geschah, wissen wir nicht. Aber die in den sogenannten Qualitätsmedien ständig wiederholte Regierungspropaganda ist weder mit den Naturgesetzen noch mit manchen Zeugenaussagen vereinbar. Doch an der Wahrheit sind die Kriegshetzer ohnehin nicht interessiert, sondern sie brauchen lediglich einen Vorwand, um auch die anderen Nato-Länder in Amerikas Kriege hineinzuziehen, um auch die Bundeswehr in die amerikanische Mörderbande zu integrieren.

7. Amerika – ein Schurkenstaat

In Amerika werden Mörder hingerichtet, auch wenn sie nur einen einzigen Menschen getötet haben. Aber wer durch seine Lügen Kriege ermöglicht, bei denen Tausende sterben, bleibt straffrei. Als im Jahre 1971 herauskam, daß der Zwischenfall im Golf von Tonkin, der den Vietnamkrieg ausgelöst hatte, eine Inszenierung war, lebte Präsident Johnson noch. Aber er wurde nicht hingerichtet. Weder wurde die falsche Krankenschwester wegen der Brutkastenlüge hingerichtet noch deren Hintermänner bis hin zu Präsident Bush dem Älteren. Dabei hätte deren Hinrichtung dadurch vielen Menschen das Leben retten können, daß sie andere abgeschreckt hätte, durch Lügen Kriege zu ermöglichen. Präsident Busch der Jüngere hatte als Gouverneur in Texas besonders viele Todesurteile unterschrieben. Aber dieser Massenmörder wurde weder wegen des 11. September 2001, noch wegen des Irakkrieges des Jahres 2003, noch wegen des Afghanistankrieges verurteilt. Denn nur die „Kleinen“ hängt man, die „Großen“ läßt man aber laufen. Außerdem schützt Amerika seine Kriegsverbrecher. So wurde beim Nürnberger Siegertribunal kein Amerikaner verurteilt. Amerika setzte vielmehr seine Kriegsverbrechen nach Kriegsende fort. General Eisenhower, der deutsche Kriegsgefangene verhungern ließ, wurde später US-Präsident. Das ist damit vergleichbar, wie wenn SS-Chef Himmler deutscher Bundeskanzler geworden wäre. Amerika schützte seine Kriegsverbrecher des Vietnamkrieges und der späteren Kriege, und das bis heute.

8. NATO-Expansion

Amerikas Afghanistankrieg zeigt wie auch der Kosovokrieg, die Irakkriege und der Umsturz in Libyen, daß Amerika die Weltherrschaft anstrebt. Deshalb wurde die Nato im Unterschied zum Warschauer Pakt auch nicht aufgelöst, sondern sogar noch erweitert. 1999 wurden Polen, Tschechien und Ungarn aufgenommen. 2004 kamen Estland, Lettland, Litauen, die Slowakei, Rumänien, Bulgarien und die Slowakei hinzu. 2010 wurden in Polen Raketen stationiert, angeblich zum Schutz vor Angriffen aus dem Iran.

Doch dann wollte man auch noch die Ukraine in die Nato hineinziehen. Werden die Raketen anstatt in Polen in der Ostukraine stationiert, dann ist die Flugzeit nach Moskau zu kurz, um abgefangen zu werden. Doch einem Angriff durch Nato-Raketen steht das Völkerrecht entgegen. In der Politik vertritt der Starke das Recht des Stärkeren und der Schwache die Stärke des Rechts. Rußland war gegenüber der Nato schwach und vertrat daher die Stärke des Rechts. Rußlands Tschetschenienkriege, bei denen Rußland stärker ist als Tschetschenien und daher das Recht des Stärkeren vertritt, ist ein anderes Thema. Aber im Verhältnis zur Nato vertritt Rußland die Stärke des Rechts. In seiner Rede „Bis hierhin und nicht weiter…!“. Plädoyer gegen die Weltherrschaft der USA auf der Münchener Sicherheitskonferenz des Jahres 2007, von der unsere Kriegshetzer nicht wünschen, daß wir sie lesen,4 spielt Putin auf die ständigen Verletzungen des Völkerrechts durch die Nato an: „Ich betone: Niemand fühlt sich mehr geborgen (in Sicherheit), weil keiner sich in die schützenden Mauern des Völkerrechts zurückziehen kann. Eine solche Politik ist sicher ein Katalysator [Auslöser, Beschleuniger] des Wettrüstens.“ Entweder gilt das Völkerrecht für alle, oder es gilt für keinen. Zur Nato-Erweiterung sagte Putin auf der Münchener Sicherheitskonferenz: „Hier geht es um eine ernste Provokation [der USA bzw, der Nato], die das Maß des gegenseitigen Vertrauens reduziert. Und wir haben nun jedes begründete Recht ganz offen zu fragen: Gegen wen ist diese Erweiterung gerichtet, und was ist aus den Zusicherungen geworden, die uns von den westlichen Partnern nach der Auflösung des Warschauer Vertrages gemacht wurden? Was sind diese Erklärungen heute wert? Niemand will sich heute daran erinnern. Doch ich erlaube mir vor diesem Auditorium vorzubringen, was damals festgeschrieben wurde. Ich möchte ein Zitat aus der Rede von Manfred Wörner, dem damaligen NATO-Generalsekretär, anführen. Er stellte damals fest: ‚Die Tatsache daß wir bereit sind, keine NATO-Truppen außerhalb des Territoriums der Bundesrepublik Deutschland zu stationieren, gewährt der Sowjetunion feste Sicherheitsgarantien.‘ Was ist mit diesen Garantien heute??“

Mit „heute“ ist das Jahr 2007 gemeint. In Rußland ist nicht vergessen, daß England, Frankreich und die USA 1918-22 Krieg gegen die junge Sowjetunion führten. Churchill soll nach dem Zeiten Weltkrieg gesagt haben: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet“. Auch wenn das ein Falschzitat sein sollte, so entspricht es der Denkweise mancher Kreise in Großbritannien. Jedenfalls gab es unmittelbar nach dem Krieg in England Bestrebungen, zusammen mit ehemaligen Wehrmachtssoldaten die Sowjetunion zu erobern. Der KGB-Mann Putin weiß doch, was auch der bereits zitierte Egon Bahr und der ebenfalls zitierte Kirchenvater Augustin wußten, daß die einzelnen Staaten wie Gangsterbanden Chicagos der 1930er Jahre handeln. In ständig wechselnden Bündnissen verbünden sie sich mit anderen Gangsterbanden gegen wieder andere Ganoven, immer nach dem Motto: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. In diesem Sinne müssen wir verstehen, daß England im Zweiten Weltkrieg das „falsche Schwein“ geschlachtet hatte, anstatt gemeinsam mit Hitler das „Schwein“ im Kreml zu schlachten. Natürlich nutzten die westlichen Raubmörder die Schwäche des Russischen Bären, um ihm die Sowjetrepubliken zu entreißen. Ein Fernziel war auch die Zerschlagung Rußlands in einzelne Staaten, um leichter an die sibirischen Rohstoffe zu kommen. Die Ukraine war das nächste Menü auf der westlichen Speisekarte. Es wurde inzwischen bekannt, daß die Revolution auf dem Maidan in Kiew im Febr. 2014 von Amerika unter Präsident Obama, Vizepräsident Biden und US-Außenministerin Nuland gesteuert wurde. Während Trumps erster Amtszeit (2017-2020) wurde die Mahlzeit unterbrochen, um unter Präsident Biden fortgesetzt zu werden. Im Jahre 2015 sagte der Schweizer Friedensforscher Dr. Daniele Ganser voraus, daß man die Ukraine in die Nato hineinziehen wird, und daß das Krieg mit Rußland bedeutet. Wenn Daniele Ganser und andere das damals schon wußten, dann wußten das natürlich auch alle amerikanischen Präsidenten, alle westlichen Regierungen und natürlich auch die ukrainische Regierung einschließlich Präsident Selenskyj.

Der „Wertewesten“ mit seinem Nato-„Friedensbündnis“ beginnt natürlich keinen Krieg, sondern hilft nur „völlig selbstlos“ einem Angegriffenen. Deshalb provoziert Amerika seine Kriegsgegner zum ersten Schuß. Zuerst rückte die Nato an die Grenze der ehemaligen Sowjetunion heran, dann wurden ehemalige Sowjetrepubliken aufgenommen, dann wurden in Polen Raketen stationiert, dann wurde die Ukraine aufgerüstet; und Russland befürchtete, daß diese ehemalige Sowjetrepublik in die EU und dann in die Nato aufgenommen wird. Soll Russland warten, bis die Raketen in der Ostukraine stationiert sind oder gar schon nach Moskau fliegen? Die ständige Mißachtung des Völkerrechts durch Amerika zeigte Rußland, daß „keiner sich in die schützenden Mauern des Völkerrechts zurückziehen kann“.5 Daß westliche Garantien wertlos sind, hatte die Nato-Osterweiterung gezeigt. So begann Russland mit dem „Angriffskrieg“, von dem dreist gelogen wird, er sei unprovoziert. Niemals hören wir etwas von einem amerikanischen oder einem israelischen Angriffskrieg. Daß „Putinversteher“ als Schimpfwort dient, zeigt, daß Kriegshetze beabsichtigt ist, die dadurch behindert wird, daß Grautöne in das Schwarz-Weiß-Bild der Kriegspropaganda hineinkommen.

9. moralisch verkommene korrupte Kindermörderstaaten

Die Ukraine und Rußland sind wie Deutschland korrupte Kindermörderstaaten. Die moralische Verkommenheit, die die Voraussetzung für den Kindermord ist, ermöglichte einen Deal zwischen den korrupten ukrainischen Eliten und dem „Wertewesten“. Die Ukrainer liefern die Leichen und der Westen die Waffen. Doch der Westen lieferte zu wenig und zu spät, was die anfänglichen militärischen Erfolge der Ukraine bremste. Es ist zu befürchten, daß, bevor die Ukraine den Krieg verliert, die Nato in den Krieg eintritt. Faktisch ist sie durch ihre Unterstützung bereits Kriegspartei. Putin will aber keinen Krieg gegen die Nato. Aber es ist zu befürchten, daß er so lange provoziert wird, bis er den ersten Schuss abgibt. Falls Putin der Nato diesen Gefallen nicht tun sollte, dann wäre ein Anschlag unter falscher Flagge eine weitere Möglichkeit wie zum Beispiel der fingierte Anschlag im Golf von Tonkin im Jahre 1964, der den Vietnamkrieg auslöste, oder ein Anschlag wie am 11. September 2001. Und dann würden deutsche Soldaten für Amerikas Interessen sterben. Seit Jahrhunderten wird in Amerika ein Zusammengehen von Deutschland und Russland befürchtet, da sich beide Länder ergänzen. Deutsche Ingenieursleistungen und russische Rohstoffe und Volksmassen könnten gemeinsam eine Wirtschaftskraft entfalten, der gegenüber Amerika an Bedeutung verliert. Doch Deutschland ist ein besetztes Land. In Rammstein befinden sich amerikanische Atombomben, die als strategische Ziele die Sicherheit Deutschlands gefährden. Von Ramstein aus steuert Amerika seine Kriege und gezielte Tötungen einzelner Personen.

Wenn wir immer wieder solch ein Verbrecherpack wählen, das den Kindermord fördert, dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn diese Lumpen eine Kriegspolitik betreiben, bei der die Dividenden steigen und die Proletarier fallen. Im Unterschied zu Kohl, Merkel, Schäuble und Waigel hatte Lügenfritz im Jahre 1995 nicht durch sein Abstimmungsverhalten im Bundestag den Babykaust gefördert. Aber jetzt betreibt er die Kriegspolitik der amerikanischen Besatzer. Das erinnert an das Jahr 1812. Damals war Preußen von Napoleon besetzt. Und als Napoleon nach Moskau zog, zogen preußische und andere europäische Truppen mit ihm. Das könnte sich wiederholen. Britische, französische, polnische, deutsche und andere europäische Streitkräfte könnten wie 1812 wieder nach Moskau ziehen. Nachdem viele Ukrainer im Krieg gegen Russland ihr Leben bereits gelassen haben, werden nun auch deutsche Soldaten als Kanonenfutter benötigt. Hätten wir eine deutsche Regierung, dann würde sie eine Neutralitätspolitik betreiben wie die Schweiz, die seit Napoleon sich erfolgreich aus allen Kriegen herausgehalten hat, einschließlich dem Kosovokrieg, der Irakkriege, dem Afghanistankrieg und jetzt auch dem Ukrainekrieg. Die Bundeswehr hatte im Kosovo und in Afghanistan gezeigt, daß auch sie eine Mörderbande ist. Unserem moralisch verkommenem, verlogenen, korrupten, den Babykaust fördernden Kriegstreiberpack ist zuzutrauen, nochmals die Bundeswehr als Mörderbande zu mißbrauchen, wie schon Hitler die Wehrmacht als Mörderbande mißbraucht hatte.

Johannes Lerle, Wulfsdorfer Weg 72, 23560 Lübeck, Handy: 015784042875
Mail: Johannes@KinderMordGegner.de
Internet: www.johannes-lerle.net; www.staatseigentum.net; www.kindermordgegner.de

1 Kla.tv/26440
2Kla.tv/26440
3Prof. Eberhard Groth in dem Prolog zu dem mir digital vorliegenden Briefwechsel des Helmut Güttich.
4Veröffentlicht auf: http://www.johannes-lerle.net/wp-content/uploads/2022/06/Putin-Sicherheitskonferenz-2.pdf
5Putins Formulierung auf der Münchener Sicherheitskonferenz von 2007.